Rosshäusern–Mauss: Doppelspurausbau mit neuem Rosshäuserntunnel
Die Leistungsfähigkeit der Strecke Bern–Neuchâtel ist wegen der vielen Einspurabschnitte ungenügend. Vom Bundesrat wurde die Strecke Bern– Neuchâtel als Teil des HGV-Anschlusses der Schweiz definiert, und für die Umsetzung wurden finanzielle Mittel gesprochen. Dabei wurde der Abschnitt Rosshäusern–Mauss als Engpass für den TGV geortet. Darüber hinaus unterstützen die Kantone Bern, Neuenburg und Freiburg den Bau, da er auch dem Regionalverkehr dienen wird.
Ein neuer doppelspuriger Rosshäuserntunnel erfüllt die heutigen Sicherheitsanforderungen, erspart die anstehende aufwendige Sanierung des alten Tunnels und begradigt den kurvenreichen Abschnitt.
Projektziele:
| Umsetzung HGV-Anschlusskonzept (Kreuzungen im Abschnitt) | |
| Umsetzung Angebotskonzepte Regionalverkehr | |
| Erhöhung der Leistungsfähigkeit (Doppelstöcker) | |
| Verringerung der Fahrzeiten | |
| Erhöhung der Fahrplanstabilität |
Projektinhalt:
| Neubau eines doppelspurigen Rosshäuserntunnels in optimierter, kürzerer Trassenführung und einer Ausbaustrecke von 160 km/h | |
| Anpassung / Neubau der Gleis-, Sicherungs- und Fahrleitungsanlagen | |
| Aufhebung der bestehenden Strecke und Rückbau der Bahntechnik | |
| Zustandserhaltung des bestehenden Tunnels |
Baustellen auf der Strecke Bern–Neuchâtel:
» Rosshäusern–Mauss: Doppelspurausbau
mit neuem Rosshäuserntunnel
» Ins-Gampelen-Zihlbrücke: Doppelspurausbau
Projektskizze Rosshäuserntunnel

Projekt-Terminplanung

Download
Informationsveranstaltung 2. Februar 2012 |
|
![]() |
» Präsentation |
